Hoffen und harren......, Stadtblattartikel von Judith Marggraf am 14.5. 2012

... Der Bezirksbeirat votierte gerade einstimmig dafür und auch der Gemeinderat wird zustimmen, wenn es um die „Aufhübschung“ von Hauptstraße und Altstadt geht.

Aber hatten wir sowas nicht schon einmal?

Da gab es mal einen 10-Punkte-Plan, ein Innenstadtforum, einen Licht-Masterplan, ein Konzept zu Nutzung und Aufwertung von Altstadtplätzen und jetzt eben das von Architektenkammer und Stadtverwaltung entwickelte 'Maßnahmenbündel'.

20 Jahre Internationales Frauen- und Familienzentrum, Stadtblattartikel von Gabi Faust-Exarchos am 7.5. 2012

20 Jahre Internationales Frauen- und Familienzentrum war für die Mitarbeiterinnen und Wegbegleiterinnen Anlass, auf die erfolgreiche und engagierte Arbeit von Verein und Zentrum (Theaterstraße) zurückzublicken.

Die offiziellen Vertreterinnen von Stadt und Land zollten Anerkennung und großes Lob.

„Konferenzzentrum“…, Stadtblattartikel von Gabi Faust-Exarchos am 23.4. 2012

reflexartig verfinstern sich die Mienen auf der konservativen Seite des Rathaussaales und wir sind zurück im Jahr 2010.

„Bürgerbeteiligung“ und „Ergebnisoffenheit“, jetzt keine Fremdwörter mehr, werden eifrig bemüht und gleichzeitig die 26 324 GegnerInnen der Stadthallenerweiterung diskreditiert. Rechtfertigen der Frust über den Bürgerentscheid und das Aussitzen der Drei- Jahresfrist, ohne neuere Befunde, die Umkehr einer demokratischen Entscheidung?

Strukturelles Missverständnis, Stadtblattartikel von Judith Marggraf am 16.4. 2012

Natürlich braucht die Altstadt keine Straßenbahn, aber Heidelberg braucht eine Straßenbahn in die Altstadt!

Der Uniplatz ist nach dem Hauptbahnhof die meist frequentierte Haltestelle. Die Straßenbahn im Neuenheimer Feld soll, in der Erweiterung zur „Uni-Linie“ mehr als 6000 Fahrgästen eine bequeme, schnelle und umsteigefreie Verbindung zwischen dem Neuenheimer Campus und der Altstadt ermöglichen.

„Leitlinien zur Bürgerbeteiligung“ in der Diskussion- Informationsveranstaltung am Mittwoch 28.März 2012

Seit einem Jahr arbeitete der vom Gemeinderat eingesetzte Arbeitskreis intensiv an der Entwicklung von Leitlinien für Bürgerbeteiligung in Heidelberg. Er setzt sich aus Vertretern und Vertreterinnen der Bürgerschaft, des Gemeinderats und der Verwaltung zusammen. Durch die Leitlinien werden Verfahren festgelegt, die Beteiligung ermöglichen, Transparenz schaffen, Vertrauen bilden und das gegenseitige Verständnis stärken.

Wir freuen uns, Stadtblattartikel von Gabi Faust-Exarchos am 19.3. 2012

Wir freuen uns über die Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande an Albertus Bujard, der sich seit Jahrzehnten für unsere Stadt engagiert.

Gemeinsam mit vielen Gleichgesinnten in seinen Vereinen „ Bürger für Heidelberg“ und „Obdach“ legte er oftmals den Finger in die Wunden unserer Stadt und zeigte uns deren Schattenseiten. Sein bürgerschaftlicher Einsatz für soziale Belange, aber auch für den Erhalt des historischen Kulturerbes ist an vielen Stellen sichtbar.

Diskutieren und Entscheiden, Stadtblattartikel von Judith Marggraf am 12.3. 2012

Diskutieren und Entscheiden stellt hohe Anforderungen gerade auch im politischen Raum: Die eigene Position gut begründen können, dem Gegenüber zuhören, andere Meinungen zulassen und dann gemeinsam und sachlich die Argumente und Fakten abwägen und zu einer Entscheidung kommen.

Bei der Diskussion um die Straßenbahn in die Altstadt sind wir davon weit entfernt. Wieder einmal gilt Lautstärke mehr als Argumente, Glauben schlägt Wissen und jeder anders Denkende wird zum Feind.

RNZ:„GAL will sich vorrangig um die soziale Stadtentwicklung kümmern“

RNZ Foto: Alex

Neujahrsempfang der Wählervereinigung im DAI

mün. Die mit nur noch zwei Sitzen im Gemeinderat vertretene Grün-Alternative Liste (GAL) sieht als ihre und als die Kernthemen der Stadt die bevorstehende Umwandlung der US-Flächen für eine zivile Nutzung sowie die soziale Stadtentwicklung. Letzteres stand auch im Mittelpunkt des gestrigen Neujahrsempfangs im Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI).

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