Soziales

Soziale Stadtentwicklung Thesen von Prof Strunk

Bild von Prof Strunk beim NJE

Kurze inhaltliche Zusammenfassung des Referats von Prof Strunk auf dem Neujahrsempfang der GAL am 6. Januar 2012

Ich formuliere eine Zusammenfassung und dies in 10 Punkten.

Gegen Armut und Ausgrenzung - Stadtblattbeitrag von Judith Marggraf am 12.10.2011

Gegen Armut und Ausgrenzung wenden sich in dieser Woche wieder zahlreiche Veranstaltungen des „Heidelberger Bündnis“. Zum diesjährigen Schwerpunktthema „Armut ist weiblich“ schreibt unsere Bezirksbeirätin Martina Weihrauch: „Schwerpunkt ist Armut von Frauen mit besonderen „Risikomerkmalen“, wie alleinerziehend oder im fortgeschrittenen Lebensalter. Schon die Auswahl dieser 'Merkmale' spricht für sich. Die Stadt ist wohl auf diesem Gebiet tätig gewesen, die Zahlen des Berichts zur sozialen Lage sprechen allerdings dafür, dass hier dringend weitergearbeitet werden muss.

Mietspiegel, Armutsbericht und Konversion - Stadtblattbeitrag von Wassili Lepanto am 05.10.2011

Mietspiegel, Armutsbericht und Konversion - drei aktuelle Themen die nur auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Für denzweiten Blick: Der neue Mietspiegel hält fest, dass die Mieten in Heidelberg in den letzten zweiJahren um 3% gestiegen sind. Im gerade in der Diskussion befindlichen Armutsbericht 2010steht unmißverständlich „Heidelberger Wohnkosten große Belastung für einkommensschwacheHaushalte“.

Die Ganztagesbetreuung mit integrierter Ferienbetreuung soll wie bisher beibehalten werden

Sachantrag Kulturausschuss:

Die Ganztagesbetreuung mit integrierter Ferienbetreuung hat sich als Paket bewährt und wird sehr gut angenommen. Die Nachfrage steigt in 2011/12 von 235 auf 300 Kinder (Auslastung 75-90%) Sie ist ein verlässliches Angebot für Eltern, die nur 30 Arbeitstage Urlaub im Jahr haben und trägt wesentlich zur Vereinbarung von Familie und Beruf bei.

Der 11. Beitragsmonat soll daher beibehalten werden, da dieses Angebot auch für Eltern mit geringerem Einkommen finanziell tragbar ist

IHG Primarstufe: Anmeldung 2011

Sachantrag Kulturausschuss:

Der Betrag für die zuzüglichen 4 Monate des Schuljahres 2011 soll 182.000 EURO betragenund entspricht des Anmeldungsbedarfes von 546.000 E. Der Ansatz 2012 soll der Anmeldung von 2011 entsprechen und auf 546.000 E angehoben werden.

Verbesserung der räumlichen Situation an der Julius Springer Schule sowie der Willy Hellpach Schule

Sachantrag Kulturausschuss:

Willy-Hellpach-Schule:

Sofortmaßnahme zur Verbesserung der momentanen Situation:

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